Archiv für Januar, 2009

blend/incredi

Gestern gab es mal wieder ein niegelnagelneues tutorial von den topgirlz und da es genau mein Geschmack war, habe ich mich auch gleich am Abend drangesetzt! :grin: Gerade eben habe ich davon noch schnell einen incredi-letter gemacht und lade ihn  jetzt auch gleich hoch auf die incredi-Seite!!

KLICK auf’s Bild

Lotus.jpg

Gestern erfuhr ich von der lieben Christel, dass es “nur” noch 50 Tage bis zum Frühlingsanfang (20. März) sind!!! Also, ich kann’s  ja kaum noch erwarten…soooo viel gefroren wie diesen Winter habe ich – glaube ich – schon lange nicht mehr… na ja, ich bin auch verfroren, ich fühle mich wohl ab Minimum 20°C :smug: und ich sag’s ja schon immer: ich sollte auswandern! Zumindest für ein halbes Jahr über die Winterzeit!!! Wenn doch alles nur so einfach wäre, gell! :grin: Jedenfalls habe ich diesen besonderen Tag gleich mal in der sidebar aufgenommen, so haben wir immer einen guten Überblick!!! Ich hatte ja den Countdown schon ein Weilchen nicht mehr laufen…habe jetzt wieder festgestellt, dass der irgendwie nicht richtig zählt, denn ich musste den 19. März als Enddatum eingeben…komisch, oder???

Wünsche Euch einen wun-der-schö-nen Freitag

:kiss:

blends,stationery | 8 Kommentare » | 30. Januar 2009 | |

projekt 52-4

projekt52_2_100_1.jpgAls 4. Wochenthema wurde dieses Mal “Kirchen” gezogen! Ich hätte ja eigentlich gerne auf ein “Archiv” zurück gegriffen, denn ich gehe – wenn ich reise – gerne in die ortsansässigen Kirchen oder Kathedralen, da ich die Stimmung dort mag. Auch fasziniert mich die Baukunst, speziell die Gotik. ABER: bis vor kurzem habe ich ja keine Fotos gemacht, also,  hatte sich das mit dem Archiv erledigt :grin: Da ich momentan auch gesundheitlich nicht richtig auf der Höhe bin, habe ich nun unsere Stadtkirche fotografiert (links daneben ist das angrenzende Markgrafenschloss). Allerdings gestaltete sich das für mich gar nicht ganz so einfach…entweder ich hatte keine gute Sicht oder ich hatte Leitungen oder sonstwas mit auf dem Bild! Aber letztendlich habe ich sie, so denke ich doch, einigermaßen “festhalten” können! Mit den Lichtverhältnissen war ich wieder mal nicht zufrieden…deshalb versuchte ich, das Bild mit verschiedenen Filtern zu bearbeiten…und hier ist mein Ergebnis:

KLICK

4.jpg

credits: photomask by Joanne Brisebois

In dieser Kirche wurde ich getauft, hatte hier  meine Konfirmation und später dann meine kirchliche Trauung. Auch meine beiden Söhne wurden hier getauft und konfirmiert…also…schon ganz schön viel “Geschichte” :lol:

Wünsche Euch noch einen schönen Abend, tschüssi

projekt 52 | 25 Kommentare » | 28. Januar 2009 | |

neues blend

Gestern habe ich mich mal wieder an ein Blend für eine der Challenges bei Pearl of Blend gewagt!

KLICK auf’s Bild oder hier

ch_230_ute_pearlofblend.jpg

credits:
* Art by Jean Pierre Alaux
* book is from a former blog freebie by Christina Renee
*  background paper is also from a former blog freebie by Christina Renee

Zuerst hatte ich mir ganz andere Bilder für mein Blend ausgesucht und wollte ein eher “klassisches” Blend machen…doch das landete, nachdem es mir einfach nicht gefallen hat, im Papierkorb. Ich habe mich dann entschieden, mal etwas ganz anderes zu probieren und habe die Bilder praktisch versucht, in das “Buch” hineinzublenden. Also, mir gefällt es ganz gut, was ja nicht unbedingt etwas zu sagen hat :grin: und ich bin schon mal gespannt darauf, wie es bei der Jury ankommt. Deadline ist der 2. Februar und es ist wieder Warten angesagt…

Wünsche Euch allen einen schönen Abend, tschüssi

:love:

blends | 13 Kommentare » | 27. Januar 2009 | |

buchstoeckchen

Im Moment fliegen sie wieder…die Stöckchen :grin: Habe gerade eines von Ingrid gefangen…das Buchstöckchen, was ich ja echt auch interessant finde, da ich viel lese.

Das Buchstöckchen funktioniert so:

1. Nimm ein Buch in Deiner Nähe das mindestens 123 Seiten hat,
2. schlage das Buch auf Seite123 auf,
3. suche den 5. Satz.
4. Lese und poste die nächsten drei Sätze.
5. Wirf das Stöckchen weiter.

Meist lese ich 2-3 ganz unterschiedliche Bücher parallel – je nach Lust und Laune. Gerade geöffnet, aber eigentlich erst “angelesen” sind:

  • Der große National Geograhpic Photoguide für Einsteiger (bin ja ziemlicher Anfänger in der Digitalfotografie :lol: ), das Büchlein hat aber nur 79 Seiten…
  • Ein Tag mit Dir von Mitch Albom – Das Buch hat 234 Seiten…aber auf Seite 123 steht nur “Mittag” :grin:
  • gerade fertig gelesen habe ich einen Krimi von Tana French, Grabesgrün, 672 Seiten, der mir sehr gut gefallen hat, allein schon wegen der schönen Sprache, der aber trotz allem zwischendurch mit seinen 672 Seiten ein wenig langatmig ist. Und leider lässt das Ende auch einige Fragen offen…trotzdem, ein empfehlenswertes Buch für Krimiliebhaber! Hieraus nun auch das “Stöckchen”:

Ich bin eingezogen, weil ich gern nah am Meer leben wollte, die Miete erschwinglich war und weil mir Heather gefiel (klein, zierlich, große blaue Augen, Haar bis zum Hintern) und ich mich Hollywood-Phantasien hingab von einer wunderbaren Beziehung, die zu unser beider Erstaunen erblühte. Ich bleibe aus Trägheit, und weil ich, als ich Heathers unerschöpflichen Vorrat an Neurosen entdeckte, schon angefangen hatte, für eine Eigentumswohnung zu sparen, und ihre Wohnung – auch nachdem wir beide erkannt hatten, dass Harry und Sally bei uns nicht passieren würde und sie mir die Miete erhöhte – die einzige im Großraum Dublin ist, die mir das ermöglicht.
Ich schloss die Tür auf, rief  “Hi” und hechtete zu  meinem Zimmer.

Das Stöckchen werfe ich weiter an Andrea, da ich weiß, dass sie auch viel und gerne liest!

Wünsche allen einen wunderschönen Sonntag!

:luv:

stöckchen | 8 Kommentare » | 25. Januar 2009 | |

prioritaeten setzen

…bin die Tage mal bei einem “Streifzug” durch meine externe Festplatte auf dieses “Fundstück” gestoßen:

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Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig mit “ja”.

Nun holte der Professor zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete deren ganzen Inhalt in den Topf – und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

“Nun”, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, “ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens. Also alle die Dinge, durch die Ihr Leben selbst dann noch erfüllend wäre, wenn Ihnen ansonsten alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden.Die Kieselsteine symbolisieren die anderen großen Dinge in Ihrem Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto usw. Der Sand schließlich ist alles andere, die Kleinigkeiten.

Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben”, fuhr der Professor fort, ”gibt es darin weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.”

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren solle. Der Professor schmunzelte: “Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass – egal, wie schwierig Ihr Leben auch sein mag – es immer noch Platz gibt für ein oder zwei Bierchen.”

(Quelle: bisher unbekannt)

Genießt das Wochenende :love:

day-to-day | 11 Kommentare » | 24. Januar 2009 | |

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